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Finanzsteuerung

 

Durch das jahrelange Arbeiten mit Exporten ist Ferry Capitain mit internationalen Zahlungsarten vertraut und kann hinsichtlich der Kundenwünsche verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten anbieten, wie zum Beispiel:

 

Das Unternehmen kann die geeignetste Zahlungsmethode für den Kunden herausfinden, die am besten zu der finanziellen Situation des Kunden passt.

 

Falls Sie noch Fragen haben oder weitere Informationen zu diesem Thema benötigen, zögern nicht unseren Spezialisten in diesem Bereich zu kontaktieren: celine.pierne@ferrycapitain.fr.

 

FORFAITIERUNG:

Eine Exportfinanzierungstechnik, die den Ankauf von Forderungen unter Verzicht auf einen Rückgriff gegen den Verkäufer bei Zahlungsausfall bezeichnet. Allerdings haftet der Verkäufer für den Rechtsbestand der Forderung. Der Importeur stellt für einen ihm eingeräumten Lieferantenkredit eine Sicherheit. Der Exporteur (Forfaitist) verkauft die Forderung abzüglich Zinsen an den Forfaiteur (Bank des Exporteurs) und überträgt die Rechte aus dem Sicherungsinstrument an diesen. Bei Fälligkeit zieht der Forfaiteur den Betrag ein.

 

BESTELLERKREDIT:

Eine Exportfinanzierungsmethode, gewöhnlich im Bereich von 85 % der Vertragssumme und meisten über eine Zeit von mindestens zwei Jahren. Der Kredit wird einem ausländischen Kunden von einer Bank gewährt (oder an einen Anteilnehmer, der stellvertretend im Namen des Käufers arbeitet), der einen Handelsvertrag mit einem Exporteur geschlossen hat. Die Bezahlung des Exporteurs wird an der Dauer seiner Arbeit gemessen. Ein Bestellerkredit hat gewöhnlich die Absicherung durch die Exportkreditagenturen zum Vorteil, welche zur Hälfte staatlich geführt werden (in Frankreich: COFACE). Gemäß den OECD Konsensus Regeln, welche die Modalitäten seiner Niederlassungen definieren (Herkunft der Leistungen, Abschlagszahlungen, Zinsraten, Rückzahlungsfristen, etc.).

 

DOKUMENTENAKKREDITIV:

Ein Dokumenten-Akkreditiv ist ein bedingtes Zahlungsversprechen der Bank eines Importeurs, in der diese sich gegenüber dem Exporteur einer Ware verpflichtet, bei Vorlage akkreditivkonformer Dokumente Zahlung zu leisten. Die Bank des Importeurs eröffnet das Akkreditiv unwiderruflich zu Gunsten des Exporteurs. Hierbei bedient sie sich zur Abwicklung einer Bank im Land des Exporteurs. Im Akkreditiv wird die Ware hinsichtlich Art, Menge und Verpackung beschrieben und es werden Fristen für den Versand der Ware vom Verladeort bis zum Abladeort sowie zur Vorlage der Dokumente genannt. Es gibt verschiedene Dokumente, die die Bezahlung des Akkreditivs auslösen.

 

BEISTANDSAKKREDITIV :

Ist ein Dokumentenakkreditiv mit den Bedingungen, unter den die eröffnende Bank verspricht den Begünstigten zu bezahlen, bei Vorlage der Dokumente, welche besagen, dass der Auftragsgeber seine vertraglichen Pflichten nicht eingehalten hat. Gemäß einheitlichen Richtlinien und Gewohnheiten für Dokumentenakkreditive.